Zirkus

Inops

Clément Dazin / La Main de l’Homme
4 Mai

PRÄSENTATION

Die Grenzen austesten 

„Inops“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „ohnmächtig sein“. Das ist das Thema der neuen Inszenierung von Clément Dazin: an den Grenzen, den Konflikten, Hindernissen, der Zerbrechlichkeit, den Schwachpunkten zu arbeiten, an dem, was uns daran hindert, ein Ziel zu erreichen. Er wollte die Schwächen der Schauspieler auf die Bühne bringen und mit ihren Ängsten, ihren Dämonen spielen, und das dramaturgische Prinzip nutzen, das besagt, dass das Empfinden stärker ist und man sich leichter in die Haut einer Figur einfühlt, wenn diese in einem Konflikt steht. Zu diesem Zweck hat er Zirkusartisten sehr unterschiedlicher Disziplinen zusammengebracht, die von virtuoser Kraft zeugen, aber auch die Anstrengungen zeigen, die immer vom Scheitern verfolgt werden. Auf der Suche nach dem Widerstand probieren sie sich am Tuch, an der Wippe, als Schlangenmensch, während die Erzählung ihrer persönlichen Erfahrungen von dem Dramatiker Guillaume Clayssen in Worte gefasst werden. Worte, die von den Paradoxa zeugen, die in jedem von uns vorhanden sind, und die uns manchmal daran hindern, voranzukommen.

Um in die Tiefe zu gehen :


PRODUKTION La Main de l’Homme / KOPRODUKTION Plateforme 2 Pôles Cirque en Normandie La Brèche à Cherbourg et le Cirque-Théâtre d’Elbeuf, MaillonThéâtre de Strasbourg – Scène européenne, Transversales Scène conventionnée cirque de Verdun, Le Palc – PNAC Grand Est – Châlons-en-Champagne, Grand Ciel – Cirque en Lorraine, Le Carreau – Scène nationale de Forbach et de l’Est mosellan, Le Safran – Scène conventionnée Amiens Métropole / KÜNSTLERRESIDENZEN Espace Culturel Les Pieux, La MAC – Relais culturel de Bischwiller, La Cascade – PNAC Bourg-Saint-Andéol.

Mit der Unterstützung für Zirkuskreationen des französischen Kulturministeriums (DGCA) und der Région Grand Est. La Main de l’Homme wird als Kompagnie vom Kulturministerium – DRAC Grand Est, der Region Grand Est und der Stadt Strassburg unterstützt. Die Kompagnie erhält regelmäßige Unterstützung des Kulturministeriums und der Spédidam.

©Dan Ramaen