Requiem(s)
PRÄSENTATION
Feiern wir den Dreißigsten des Carreau mit Musik
Zur Eröffnung am 12. Oktober 1996 hatte das Carreau das Requiem von Mozart unter der Leitung des großen Dirigenten Philippe Herreweghe zu Gast. Auf zwei Tage genau dreißig Jahre später kommt dieses letzte, unvollendete Hauptwerk des berühmten Salzburger Komponisten in einer Bearbeitung von 1802 für Streichquartett zusammen mit Haydns 1797 vollendetem Streichquartett Die sieben letzten Worten unseres Erlösers am Kreuze wieder nach Forbach. Das Quatuor Debussy vereint diese beiden Kompositionen zum ersten Mal. Ihre Gemeinsamkeiten sind deutlich: der Dialog zwischen Menschlichem und Göttlichem, Leben und Tod, Himmel und Erde. Es sind auch zwei Stücke zweier Männer, die sich gegenseitig schätzten und bewunderten. In Louise Moatys Inszenierung werden die Musiker in einem wunderschönen Rahmen eins mit ihren Noten. Bisweilen nur im Kerzenschein aus Helligkeit und Schatten, aus Begegnung und Vereinzelung sind sie ein Abbild der uns dargebotenen Musik. Ein hochklassiges, musikalisches Programm, um drei Jahrzehnte Scène Nationale in Forbach und Ostmosel zu feiern.
Produktion Quatuor Debussy / Cie Les Mirages / Les Agents Réunis / Koroduktion Philharmonie de Paris / Scène Nationale de Sète et du Bassin de Thau / La Rampe – La Ponatière, Échirolles.
Das Debussy-Quartett wird vom Kulturministerium (DRAC Auvergne-Rhône-Alpes), der Region Auvergne-Rhône-Alpes und der Stadt Lyon gefördert. Es wird von der Metropolregion Lyon, der SPEDIDAM und der SG Auvergne Rhône Alpes unterstützt.
©Gilles Pautigny