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	<title>Programmation Archive - Le Carreau</title>
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	<description>Scène nationale de Forbach et de l&#039;Est mosellan</description>
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	<title>Programmation Archive - Le Carreau</title>
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		<title>Histoire d&#8217;un Cid</title>
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		<dc:creator><![CDATA[CARadmin2k19]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:14:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>PRÄSENTATION O Wut! O Verzweiflung! O feindliches Alter! Jean Bellorini, der Direktor des Théâtre National Populaire de Villeurbanne, der 2023 mit einer bemerkenswerten italienischen Inszenierung von Molières Tartuffe im Carreau zu Gast war, kommt mit einer märchenhaften Fassung des Cid wieder nach Forbach. Er erweckt diese emblematische Tragikomödie mit ihren grandiosen Figuren und ihren berühmten &#8230; <a href="https://carreau-forbach.com/de/spielplan/histoire-dun-cid/">Continued</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>PRÄSENTATION</h2>
<p><strong>O Wut! O Verzweiflung! O feindliches Alter!</strong></p>
<p>Jean Bellorini, der Direktor des Théâtre National Populaire de Villeurbanne, der 2023 mit einer bemerkenswerten italienischen Inszenierung von Molières <em>Tartuffe</em> im Carreau zu Gast war, kommt mit einer märchenhaften Fassung des <em>Cid</em> wieder nach Forbach. Er erweckt diese emblematische Tragikomödie mit ihren grandiosen Figuren und ihren berühmten Versen, indem er das Träumerische, Spielerische, Kindliche stark macht. Auf der Bühne, in einer Hüpfburg, die ihnen als Spielfläche dient, tragen die beiden Musiker und vier Schauspieler und Schauspielerinnen die Erzählung in der Art eines Märchens. Sie entdecken die Abenteuer der Figuren neu, Rodrigos Dilemma, seine unmögliche Liebe zu Chimène, das Geheimnis der Infantin, die Verzweiflung eines alternden Vaters und die Flut an Fragen, die das Stück durchziehen. Unter den berühmtesten: Was ist wahre Ehre? Oder: Was wiegt die Liebe, wenn ein Verwandter Rache fordert? Mit der unsichtbaren und unerschöpflichen Kraft der Vorstellung erzählen die Darsteller diese intimen und universell geteilten Zweifel. Ein gemeinschaftlicher Moment, wo das klassische Theater auf unsere Zeit trifft, und eine schöne Gelegenheit, ein Monument der französischen Literatur (wieder) zu entdecken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><iframe title="Histoire d&#039;un Cid  | Jean Bellorini - Teaser du spectacle (2024)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3QO7qwFOiCw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<hr />
<p><strong>Produktion</strong> Théâtre National Populaire<strong> / Koproduktion</strong> Les Châteaux de la Drôme / L’Azimut – Antony / Châtenay-Malabry, Pôle National Cirque en Île-de-France / <strong>Mit Unterstützung von</strong> Théâtre Silvia Monfort, Paris / <strong>Mit der Beteiligung von</strong> du Jeune Théâtre National.</p>
<p>©Quentin Petit</p>
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		<title>Lullaby Shot</title>
		<link>https://carreau-forbach.com/de/spielplan/perspectives/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CARadmin2k19]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:14:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>PRÄSENTATION Der entfesselte Tanz. Als Autodidaktin, die durch urban-cultures zum Tanz kam und von Maguy Marin entdeckt wurde, die ihr die Möglichkeit gab, in ihrem Glanzstück „May B“ aufzutreten, hat Leïla Ka sich anschließend der Choreographie gewidmet. Ihre ersten Stücke, die 2023 auf dem Festival Perspectives zu sehen waren, „Pode Ser“, „Se faire la belle“ &#8230; <a href="https://carreau-forbach.com/de/spielplan/perspectives/">Continued</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>PRÄSENTATION</h2>
<p><strong>Der entfesselte Tanz.</strong></p>
<p>Als Autodidaktin, die durch urban-cultures zum Tanz kam und von Maguy Marin entdeckt wurde, die ihr die Möglichkeit gab, in ihrem Glanzstück „May B“ aufzutreten, hat Leïla Ka sich anschließend der Choreographie gewidmet. Ihre ersten Stücke, die 2023 auf dem Festival Perspectives zu sehen waren, „Pode Ser“,<br />
„Se faire la belle“ und „C’est toi qu’on adore“ waren der Auftakt zu ihrer künstlerischen Handschrift: eine Erkundung des weiblichen Körpers durch das Prisma der Bewegung. Nach dem internationalen Erfolg von „Maldonne“, das 2025 im Carreau zu Gast war und weltweit mehr als 160-mal gespielt wurde – ein Erfolg, der ihr die Türen zu Beyoncés Konzerten oder auch der Verleihung der Césars geöffnet hat – inszeniert Leïla Ka in dieser Spielzeit „Lullaby Shot“. Acht Tänzerinnen erobern mit mächtiger physischer Energie die Bühne. Gebeugte Rücken, gebogene Beine, Bewegung aus dem Becken heraus, die Körper befreien sich von vorgegebenen Haltungen und kodifizierten<br />
Gesten. Getragen von tiefer, elektronischer Musik legen die Tänzerinnen jede Zurückhaltung und falsche Befangenheit ab, um eine pure, geerdete und überbordende Präsenz zu entfesseln. Mit diesem neuen Stück entwickelt die Künstlerin ihre choreographische Sprache weiter, wo der Tanz ein Raum der Emanzipation, der Transformation<br />
und der Wiedereroberung des Körpers wird.</p>
<hr />
<p><strong>Produktion</strong> Compagnie Leïla Ka / MC2 / Maison de la Culture de Grenoble – Scène nationale / Comédie de Genève / DSN – Dieppe Scène nationale / Théâtre Malakoff – Scène nationale / Théâtre de Suresnes Jean Vilar – Suresnes Cités Danse / Garance – Scène nationale de Cavaillon / Théâtre de la Ville de Paris / Le Bateau Feu – Scène Nationale Dunkerque / La Manufacture – CDCN Nouvelle-Aquitaine Bordeaux / Fondation Royaumont / Châteauvallon Liberté – Scène nationale / Maison de la Danse / Espace 1789 – Scène conventionnée d’intérêt national Art et Création pour la danse de Saint-Ouen / Espaces Pluriels – Scène conventionnée d’intérêt national Art et création Danse de Pau / Scène nationale / Théâtre d’Orléans / Le Rive Gauche – scène conventionnée / Les Quinconces et l’Espal – Scène nationale Le Mans / Ballet Malandain CCN de Biarritz / Victoria Eugenia Antzokia, San Sebastian / Festival Roma Europa / Le Trident – Scène nationale de Cherbourg / l’Archipel – Scène nationale de Perpignan <strong>/ </strong><strong>Mit Unterstützung von</strong> Reflections by Van Cleef &amp; Arpels.</p>
<p>Leïla Ka ist assoziierte Künstlerin an der „La Garance“, der nationalen Bühne in Cavaillon, am DSN, der nationalen Bühne in Dieppe, an der MC2, der nationalen Bühne in Grenoble, am Théâtre 71, der nationalen Bühne in Malakoff, sowie am „Rive Gauche“, der staatlich geförderten Bühne in Saint-Etienne-du-Rouvray.  Die Compagnie wird seit 2024 von der BNP Paribas-Stiftung und seit 2025 von der Caisse des Dépôts unterstützt.</p>
<p><strong>Photo • Foto</strong> Duy Laurent Tran.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>@La_Thérapie_d_Emmanuel_Macron</title>
		<link>https://carreau-forbach.com/de/spielplan/la-therapie-demmanuel-macron/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CARadmin2k19]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:02:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>PRÄSENTATION Auf dem Marsch zu einer Renaissance ? Wir befinden uns im Jahr 2058. E. Macron, bereits zum vierten Mal Präsident und immer noch Kandidat, beginnt eine revolutionär getaktete Psychoanalyse, die ihn in 80 Minuten heilt. Sein Symptom? Ein nicht zu unterdrückendes Verlangen, zurück an die Macht zu kommen… Das Publikum wird mit Kopfhörern auf dem &#8230; <a href="https://carreau-forbach.com/de/spielplan/la-therapie-demmanuel-macron/">Continued</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>PRÄSENTATION</h2>
<p><strong>Auf dem Marsch zu einer Renaissance ?</strong></p>
<p>Wir befinden uns im Jahr 2058. E. Macron, bereits zum vierten Mal Präsident und immer noch Kandidat, beginnt eine revolutionär getaktete Psychoanalyse, die ihn in 80 Minuten heilt. Sein Symptom? Ein nicht zu unterdrückendes Verlangen, zurück an die Macht zu kommen… Das Publikum wird mit Kopfhörern auf dem Ohr in ein abenteuerliches Science-Fiction-Spektakel mitgenommen, das dank des binauralen  Sounds, einem Raumklang mit außergewöhnlicher Wirkung, immersiv ist. Die Worte des ehemaligen Staatschefs, der die seit 1958 bestehende französische politische Landschaft umgewälzt hat, wird mit Spannung erwartet. Er kommt auf entscheidenden Momente seiner politischen Karriere zurück: die überraschende Wahl, die Gelbwestenkrise, Kriege, Streiks, Auflösung der Nationalversammlung… Wird ein neuer Weg zu einer Versöhnung zwischen einem Mann und einem Land, die sich nicht trennen können, dank seiner Geständnisse auf der Couch möglich? Léo Cohen-Paperman, der Regisseur der Theaterreihe Huit Rois (Acht Könige), die er allen Präsidenten der fünften Republik gewidmet hat,  konfrontiert sein (diesmal kopfhörerbestücktes) Publikum mit den Reden seiner Staatenlenker wie immer mit seinem uns bekannten Humor und Feinsinn.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Produktion</strong> La Générale de Production / Compagnie des Animaux en Paradis / <strong>Koproduktion</strong>  (recherche de partenaire en cours) ACB – Scène nationale de Bar le Duc / Le Carreau –Scène nationale de Forbach et de l’Est mosellan / TCM – Théâtre de Charleville-Mézières/  CCAM – Scène nationale de Vandœuvre-les-Nancy / La Passerelle – Scène nationale de Gap Alpes du Sud / Châteauvallon – Scène nationale / Le Liberté – Scène nationale / La Grange Dimière Fresnes / <strong>Unter künstlerischer Mitwirkung</strong> des Jeune théâtre national<strong> / Residenzprogramm </strong>Le CENTQUATRE – Paris / La Passerelle – Scène nationale de Gap Alpes du Sud / Châteauvallon – Scène nationale / Le Liberté – Scène nationale.</p>
<p>Diese Veranstaltung wird vom Staat im Rahmen des Programms „Expérience augmentée du spectacle vivant“ (Erweiterte Erlebniswelt der darstellenden Künste) des Bereichs Kultur- und Kreativwirtschaft (ICC) von France 2030 gefördert, das von der Caisse des Dépôts durchgeführt wird. Die Compagnie des Animaux en Paradis wird vom Kulturministerium / Regionaldirektion für kulturelle Angelegenheiten Grand Est im Rahmen der Förderung für Vertragstheater und wird von der Region Grand Est im Rahmen einer mehrjährigen Vereinbarung unterstützt. Ursprünglich als audiovisueller Produzent gegründet, hat die Générale de production ihre Tätigkeit auf alle Kunstformen ausgeweitet, mit einer Vorliebe für die darstellenden Künste und der Freude, ein Publikum im Saal zu sehen. Mit Unterstützung des Kulturministeriums und Mitteln aus dem Programm „France 2030“ haben sie ein Begleitprogramm für Theaterensembles entwickelt, um die Möglichkeiten des räumlichen Klangs im Theatersaal zu erkunden; dieses Programm trägt den Titel „Les Oreilles en Pointe“.</p>
<p>©</p>
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		<item>
		<title>Jour de fête</title>
		<link>https://carreau-forbach.com/de/spielplan/jour-de-fete/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CARadmin2k19]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:01:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>PRÄSENTATION Sie sind zum Fest eingeladen Das Carreau zieht mit der jüngsten Produktion von Alexandra Tobelaim, der Direktorin des Centre dramatique national transfrontalier von Thionville-Grand Est durch die Gemeindesäle. Hochzeiten, Geburtstage, Rentenfeiern… diese Orte haben die Momente zu Gast, die im Leben zählen. Die Regisseurin verwandelt diese vertrauten Orte in Theaterräume, wo sich Musik, Fotos &#8230; <a href="https://carreau-forbach.com/de/spielplan/jour-de-fete/">Continued</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>PRÄSENTATION</h2>
<p><strong>Sie sind zum Fest eingeladen</strong></p>
<p>Das Carreau zieht mit der jüngsten Produktion von Alexandra Tobelaim, der Direktorin des Centre dramatique national transfrontalier von Thionville-Grand Est durch die Gemeindesäle. Hochzeiten, Geburtstage, Rentenfeiern… diese Orte haben die Momente zu Gast, die im Leben zählen. Die Regisseurin verwandelt diese vertrauten Orte in Theaterräume, wo sich Musik, Fotos und Texte von Mona El Yafi, Samuel Gallet, Magali Mougel und Karin Serres begegnen. Die persönlichen und intimen Erzählungen der Figuren, die von sechs Schauspielern und Schauspielerinnen gespielt werden, die sich unters Publikum mischen, tauchen nacheinander auf, wie die Feste fallen. Im mit Luftschlangen, Girlanden und Ballons dekorierten Saal sprudelt nach und nach das Theater hervor und verwischt die Grenze zur Wirklichkeit. Die Figuren zeigen sich, sprechen von ihren Erinnerungen und wagen ihre Zukunftswünsche in eben dem Moment auszusprechen, in dem eine neue Etappe ihres Lebens beginnt. <em>Jour de fête</em> feiert die Weggabelungen der Existenz, wo man sich versammelt, um von sich zu erzählen, zu träumen und einen gemeinsamen Moment zu teilen. Denn zusammen feiern und spielen ist schon eine Art, sich die Zukunft vorzustellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Produktion</strong> NEST – CDN transfrontalier de Thionville – Grand Est / <strong>Koproduktion</strong> Théâtre du Préau – CDN de Normadie, Vire / ERACM – Ecole Régionale d’Acteurs de Cannes et Marseille / <strong>Mit der Beteiligung von </strong>Studio | ESCA.</p>
<p>©Camille Garbi</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8221;           &#8220;</title>
		<link>https://carreau-forbach.com/de/spielplan/14197/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CARadmin2k19]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:01:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>PRÄSENTATION Mit dem Unvorhersehbaren spielen Camille Boitel und Sève Bernard übernehmen das Carreau, um eine Inventur all dessen zu machen, was man im Theater so findet: Scheinwerfer, Leitern, Flightcases, Möbel aller Art… Mit dieser zusammengewürfelten Auswahl entwerfen sie ein grandioses Bühnenbild, in dem die Darsteller ihre Figuren vom Boden bis zur Decke mit unglaublicher Wendigkeit &#8230; <a href="https://carreau-forbach.com/de/spielplan/14197/">Continued</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>PRÄSENTATION</h2>
<p><strong>Mit dem Unvorhersehbaren spielen</strong></p>
<p>Camille Boitel und Sève Bernard übernehmen das Carreau, um eine Inventur all dessen zu machen, was man im Theater so findet: Scheinwerfer, Leitern, Flightcases, Möbel aller Art… Mit dieser zusammengewürfelten Auswahl entwerfen sie ein grandioses Bühnenbild, in dem die Darsteller ihre Figuren vom Boden bis zur Decke mit unglaublicher Wendigkeit starten lassen. Unabsichtlich zerstören sie dann diese sorgfältig verwirklichte Installation in tausend Stücke, um ein unwahrscheinliches Durcheinander zu schaffen. Da entspringt das Stück jauchzend und mit viel Humor. Es nimmt uns auf eine bezaubernde Reise mit, wo die Magie Wunder wirkt. «           » hat keinen Titel, denn es erfindet sich in jedem Theatersaal neu, je nachdem, was die Truppe vor Ort vorfindet. Dank dieses umweltbewussten Vorgehens zeigen uns die Künstler auch, dass man mit wenigen Mitteln großes Theater machen kann. Diese neue Inszenierung des Akrobatenduos verschreibt sich völlig dem Unvorhersehbaren und dem unwillkürlichen Tun, es entsteht da, wo man es nicht erwartet und bringt eine Bilderflut zwischen Akrobatik und Poesie zur Welt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Produktion</strong> Compagnie L’immédiat<strong> / Koproduktion</strong> Montpellier Danse, résidence de création à l’Agora – Cité internationale de la danse<strong> / Mit Unterstützung von</strong> de la Fondation BNP Paribas / Bonlieu – Scène nationale Annecy / Équinoxe – Scène nationale de Châteauroux / Le Théâtre – Scène nationale de Saint-Nazaire / Le Canal théâtre du Pays de Redon – Scène conventionnée d’intérêt National art et création pour le Théâtre / Théâtre Durance – Scène nationale, Château-Arnoux-Saint-Auban / Archaos – Pôle National Cirque / théâtre Garonne – Scène Européenne, Toulouse / Théâtre la Vignette –Scène conventionnée, Université Paul-Valéry Montpellier / TRIO&#8230;S – EPCC &#8211; Hennebont – Inzinzac-Lochrist – Scène de territoire pour les arts du cirque / Le PALC – Pôle national cirque de Châlons-en-Champagne / Le Manège – Scène nationale de Reims / Le Théâtre du Bois de l’Aune, Aix-en-Provence / Bain Public, Saint Nazaire / Malraux – Scène nationale Chambéry / Théâtre de Grasse – Scène conventionnée d’intérêt national art et création / Carré Magique – Pôle national Cirque de Bretagne, Lannion / L’Avant-Scène, Cognac / Le CENTQUATRE-PARIS / Théâtre Victor Hugo – Scène des arts du geste , Bagneux / Scène Nationale d’ALBI, Tarn / <strong>Kollektiver Beitrag</strong> Les 3T-scène conventionnée de Châtellerault / Le Champ de Foire, Saint André de Cubzac / Odysca, Biscarrosse / Les 4A, Saint Jean d’Angély / CREAC la Cité Cirque, Bègles<strong> / Unterstützung</strong> La Martofacture, Sixt-sur-Aff / Théâtre National de Nice – CDN Nice Côte d’Azur / La Brèche – Pôle National Cirque de Normandie, Cherbourg-en-Cotentin / l’Adami<strong> / Mit Unterstützung bei der Gründung von </strong>la DGCA &#8211; Ministère de la Culture</p>
<p>Das Ensemble L’immédiat wird vom Kulturministerium – DRAC Île-de-France – gefördert und erhält Unterstützung von der Region Île-de-France im Rahmen ihres Künstlerresidenzprogramms.</p>
<p>Das Ensemble L’immédiat profitiert zudem von der Unterstützung der BNP Paribas Stiftung für die Entwicklung seiner Projekte.</p>
<p>©Cie L&#8217;Immédiat</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pas perdus</title>
		<link>https://carreau-forbach.com/de/spielplan/pas-perdus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CARadmin2k19]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:00:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>PRÄSENTATION Die aufgehobene Zeit tanzen Anatole Hossenlopp, ehemals Schüler der École de danse l’Opéra national de Paris ist ein neues Gesicht in der Choreographenszene. Mit Pas perdus – Verlorenene Schritte, so heißt auch die Eingangshalle in öffentlichen Gebäuden – erforscht er die Momente in der Schwebe in den leeren Räumen inmitten unseres Alltags. Das Stück &#8230; <a href="https://carreau-forbach.com/de/spielplan/pas-perdus/">Continued</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>PRÄSENTATION</h2>
<p><strong>Die aufgehobene Zeit tanzen</strong></p>
<p>Anatole Hossenlopp, ehemals Schüler der École de danse l’Opéra national de Paris ist ein neues Gesicht in der Choreographenszene. Mit <em>Pas perdus</em> – Verlorenene Schritte, so heißt auch die Eingangshalle in öffentlichen Gebäuden – erforscht er die Momente in der Schwebe in den leeren Räumen inmitten unseres Alltags. Das Stück inszeniert in diesen Durchgangsräumen die Körper aus dem Bewegungsfluss heraus, aus dem manchmal ein Blick, eine Geste, ein Kontakt auftaucht, der die Zeit anzuhalten scheint. Getragen von der Jazzmusik des <em>Köln Concert</em> von Keith Jarrett, eines der größten Pianisten und Improvisators der Geschichte, spielt das Stück mit den rhythmischen Variationen zwischen Bewegung und Stillstand, Spannung und Entspannung. Der Tanz entfaltet diese Mikromomente – ein Atmen, ein Streifen – um die Gefühlsdichte zu zeigen. <em>Pas perdus</em> hinterfragt unser Verhältnis zur Zeit und unterstreicht die Kraft der menschlichen Beziehung. Ohne zu vergessen, dass unsere Menschlichkeit sich vollständig in diesen flüchtigen und wichtigen Augenblicken zeigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Koproduktion </strong>SNAT61 &#8211; Scène Nationale d’Alençon / Le Phare &#8211; CCN du Havre Normandie / Fouad Boussouf<strong> / Mit Unterstützung von </strong>Cie La Baraka – La Chapelle – Abou Lagraa &amp; Nawal Aït Benalla / Théâtre de Suresnes Jean Vilar – Scène conventionnée danse.</p>
<p>„Pas Perdus“ ist ein Tanzstück, das für die Bühne konzipiert wurde, sich aber auch an den jeweiligen Aufführungsort anpassen lässt.</p>
<p>„Pas Perdus“ wird von der DRAC Auvergne Rhône-Alpes im Rahmen der Projektförderung unterstützt.</p>
<p>Anatole Hossenlopp ist Stipendiat des Beaumarchais-SACD-Schreibstipendiums.</p>
<p>©</p>
<p>The post <a href="https://carreau-forbach.com/de/spielplan/pas-perdus/">Pas perdus</a> appeared first on <a href="https://carreau-forbach.com/de/">Le Carreau</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ka-In</title>
		<link>https://carreau-forbach.com/de/spielplan/ka-in/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CARadmin2k19]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:00:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>PRÄSENTATION Spektakuläre Flugeinlagen Die Groupe Acrobatique de Tanger, diese prima Truppe, deren Talent nicht mehr hinterfragt wird, lädt regelmäßig andere Künstler ein, damit diese sie inszenieren. Mit KA-IN tun sich die dreizehn Akrobaten mit Raphaëlle Boitel zusammen, um ein spektakuläres Flugballett zu entwerfen. Auf der Bühne breiten sie ein kraftvolles physisches Vokabular voller Sprünge und &#8230; <a href="https://carreau-forbach.com/de/spielplan/ka-in/">Continued</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>PRÄSENTATION</h2>
<p><strong>Spektakuläre Flugeinlagen</strong></p>
<p>Die Groupe Acrobatique de Tanger, diese prima Truppe, deren Talent nicht mehr hinterfragt wird, lädt regelmäßig andere Künstler ein, damit diese sie inszenieren. Mit KA-IN tun sich die dreizehn Akrobaten mit Raphaëlle Boitel zusammen, um ein spektakuläres Flugballett zu entwerfen. Auf der Bühne breiten sie ein kraftvolles physisches Vokabular voller Sprünge und Menschenpyramiden aus, die aus der marokkanischen Akrobatik stammen. In einem visuellen Hell-Dunkel-Universum, tragen sich die Körper gegenseitig, heben ab und fangen sich in einer unermüdlichen kollektiven Bewegung wieder auf. Im Aufeinandertreffen von Zirkus und Tanz hinterfragt das Stück Identität, Mut, Loslassen und die Selbstbehauptung. Inspiriert von der Berber-Kultur und der Figur des „freien Mannes“, feiert KA-IN den Schwung der Jugend, Brüderlichkeit und das über-sich-hinausgehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><iframe title="KA-IN Teaser Officiel (2025) / Groupe Acrobatique de Tanger - Raphaëlle Boitel" src="https://player.vimeo.com/video/1072510680?dnt=1&amp;app_id=122963" width="500" height="281" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin"></iframe></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Koproduktion und Residenz </strong>Plateforme 2 Pôles Cirque, Normandie / La Brèche – PNC Normandie, Cherbourg-en-Cotentin / Cirque-Théâtre d’Elbeuf / L’Agora &#8211; PNC Boulazac / Château Rouge &#8211; Scène Conventionnée d’Annemasse / Scène de Bayssan &#8211; Scène en Hérault, Béziers / MC2, Grenoble / La Maison de la Culture de Bourges / La Ferme du Buisson – Scène nationale, Noisiel / Nuits de Fourvière &#8211; Festival International de la Métropole de Lyon / Le Train Théâtre &#8211; Scène Conventionnée de Porte Les Valences / La Cie L’Oubliée / L’Institut Français Maroc.</p>
<p>Der Verein Halka erhält Fördermittel vom Kulturministerium (DGCA &#8211; Zuschuss für die Gründung), von Spedidam und von France Active IDF.</p>
<p>©Pierre Planchenault</p>
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		<title>Badke(remix)</title>
		<link>https://carreau-forbach.com/de/spielplan/badkeremix/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CARadmin2k19]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 14:59:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>PRÄSENTATION Ein fröhliches Dabke-Remix Der Dabke, ein traditioneller Hochzeits- und Festtanz in der Levanteregion, gehört zum immateriellen Unesco-Weltkulturerbe und wird von Generation zu Generation weitergegeben. Das ist 2013 der Ausgangspunkt für Koen Augustijnen, Rosalba Torres und Hildegard De Vuyst die daraus für Les ballets C de la B Badke machen. Dieses Stück mit vollständig palästinensischer &#8230; <a href="https://carreau-forbach.com/de/spielplan/badkeremix/">Continued</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>PRÄSENTATION</h2>
<p><strong>Ein fröhliches Dabke-Remix</strong></p>
<p>Der Dabke, ein traditioneller Hochzeits- und Festtanz in der Levanteregion, gehört zum immateriellen Unesco-Weltkulturerbe und wird von Generation zu Generation weitergegeben. Das ist 2013 der Ausgangspunkt für Koen Augustijnen, Rosalba Torres und Hildegard De Vuyst die daraus für <em>Les ballets C de la B</em> Badke machen. Dieses Stück mit vollständig palästinensischer Besetzung reiste drei Jahre lang mit Erfolg um die Welt. Die ebenfalls palästinensischen Choreographen Amir Sabra und Ata Khatab übernehmen es jetzt zusammen mit einer neuen Tänzergeneration, um ein Remix mit formidabler, kollektiver Energie zu füllen. Die Darsteller mischen zeitgenössischen Tanz, Hip-Hop, Capoeira und Akrobatik zum Klang der Mijwiz, einem Blasinstrument aus Bambus mit verführerischem und explosivem Klang, zu einer mitreißenden und aktuellen Version dieser Tradition. Auf der Bühne reißen die Pulsation der Körper der kollektive Schwung alles mit: Stampfen, Sprünge und Reigen skizzieren eine Gemeinschaft in Bewegung. Aus der Kreuzung von Erbe und Kreativität behauptet <em>Badke(remix)</em> die Lebensfreude und die Lust zu tanzen als eine Form des Widerstands.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><iframe title="badke(remix" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ZtFiUhtcrHI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<hr />
<p><strong>Produktion</strong> laGeste / Stereo48 / <strong>Koproduktion</strong> KVS / Viernulvier / <strong>In Zusammenarbeit</strong> <strong>mit</strong> Siamese Cie (Gloed vzw) / <strong>Danksagung</strong> aux hôtes de Gand et de Bruxelles / Anne De Smet / Tine Maes / Griet Hoet / Ruth Bossier / Veerle en Bruno Campens / Wim De Temmerman / Sarah Hauspie / Philippe Brunain / Yves De Bruyckere / Iris De Groote / 10+11 Guest House / Sophie Warnant / Jacqueline Bollen / Tom Viane / Joris van Winckel / Catherine Richards / Sylvia Boulaert / Danielle Rousseau / Camille Matthys / Sandra Sara Raes Oklobdzija / Julie De Clercq en Ehsan Hemat<strong> / Mit Unterstützung</strong> der Stadt Gent, der flämischen Behörden und der Tax-Shelter-Regelung der belgischen Bundesregierung über Flanders Tax Shelter.</p>
<p>©Kurt Van der Elst</p>
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		<title>SELL, SELF, SLAY</title>
		<link>https://carreau-forbach.com/de/spielplan/sell-self-slay/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CARadmin2k19]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 14:59:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>PRÄSENTATION Manifest eines freien Körpers Simon Feltz aus Nancy komponiert sein erstes Solo Sell, Self, Slay und verfolgt seine choreographischen Erkundungen weiter, indem er sich mit Werbediskursen und ihrer Omnipräsenz in der öffentlichen als auch in der Privatsphäre auseinandersetzt. Erschlagen von einem Videokorpus aus Werbungen aller Art, lässt er seinen Körper in die Figuren schlüpfen, &#8230; <a href="https://carreau-forbach.com/de/spielplan/sell-self-slay/">Continued</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>PRÄSENTATION</h2>
<p><strong>Manifest eines freien Körpers</strong></p>
<p>Simon Feltz aus Nancy komponiert sein erstes Solo Sell, Self, Slay und verfolgt seine choreographischen Erkundungen weiter, indem er sich mit Werbediskursen und ihrer Omnipräsenz in der öffentlichen als auch in der Privatsphäre auseinandersetzt. Erschlagen von einem Videokorpus aus Werbungen aller Art, lässt er seinen Körper in die Figuren schlüpfen, die in irrem Rhythmus auf der Leinwand vorbeiziehen. So häutet er sich unentwegt und wird am Ende von der Anhäufung der Bilder aufgesaugt, deren Einfluss auf unsere Phantasie immer prägnanter wird. Was wir essen, unsere Kleidung, Hobbies, Schminke, unsere Liebesbeziehungen, unsere Gesundheitsvorsorge und selbst unser Tod, alles, absolut alles kommt vor. Aber gibt es noch eine Parzelle unserer selbst, die keine Zielscheibe ist? Während er sich der Figur des Influenzers, des Coaches, des Fernseh-Shopping-Präsentatoren oder auch des Yoga-Lehrers bemächtigt, tanzt Simon Feltz mit großer Intensität. Er inszeniert körperlich und stimmlich den Einfluss des Kapitalismus auf unsere Körper und Phantasie.</p>
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<hr />
<p><iframe loading="lazy" title="SELL, SELF, SLAY | Teaser | Cie Simon Feltz" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/rJTHbHYjbGU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<hr />
<p><strong>Koproduktion</strong>. L’Atelier de Paris – Centre de développement chorégraphique national / Le Carreau – Scène nationale de Forbach et de l&#8217;Est mosellan / Agence culturelle Grand Est. <strong>Weitere Unterstützung </strong>Région Grand Est. <strong>Hilfe zur  Kreation</strong> Ville de Nancy / Plateforme Studio D. <strong>Residenzen</strong> Centre Chorégraphique National d’Orléans / Micadanses, Paris / Ménagerie de Verre, Paris / La Chaufferie DCA. <strong>Ein ganz besonderer Dank gilt</strong> Ben Massiot, Marion Moinet, Floriane Coinsmann, Raphaëlle Adam, Antoine Lambois,  Mathilde Huguin et Jérôme Lecomte.Die</p>
<p>Compagnie Simon Feltz wird von der Region Grand Est gefördert.</p>
<p>©Vincent Muller</p>
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		<title>Touchée par les fées</title>
		<link>https://carreau-forbach.com/de/spielplan/touchee-par-les-fees/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CARadmin2k19]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 14:58:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>PRÄSENTATION Ein Leben wie ein Balanceakt Von Feen berührt – „Fada“ auf Provenzalisch, ist eine zusammen mit Marie Desplechin vierhändig geschriebene und von Thierry Thieû Niang inszenierte intime Autobiographie von Ariane Ascaride. Die große Schauspielerin öffnet ihr Erinnerungsheft für uns, erzählt zart und leicht schelmisch, was sie ja auch charakterisiert, ihre Geschichte. Von ihrer glücklichen, &#8230; <a href="https://carreau-forbach.com/de/spielplan/touchee-par-les-fees/">Continued</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>PRÄSENTATION</h2>
<p><strong>Ein Leben wie ein Balanceakt</strong></p>
<p>Von Feen berührt – „Fada“ auf Provenzalisch, ist eine zusammen mit Marie Desplechin vierhändig geschriebene und von Thierry Thieû Niang inszenierte intime Autobiographie von Ariane Ascaride. Die große Schauspielerin öffnet ihr Erinnerungsheft für uns, erzählt zart und leicht schelmisch, was sie ja auch charakterisiert, ihre Geschichte. Von ihrer glücklichen, von Oper und Theater erfüllten Kindheit in Marseille, bis zu ihrer Begegnung mit Robert Guédiguian und der Filmwelt liefert dieser Abend einen aufrichtige und mutigen Bericht der Jahre voller Kämpfe und intensivem Glück, die sie erlebt hat. Wie in einem Fortsetzungsroman schenkt sie uns eine überschwängliche persönliche Erzählung und fegt mit einem Lachen über die schwersten Momente ihres Lebens hinweg. Treffen Sie bei ihrem ersten Gastspiel im Carreau auf eine Fee, die Sie sicher tief berühren wird.</p>
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<hr />
<p><iframe loading="lazy" title="Touchée par les fées | Bande annonce" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/xSgw5RHYSMg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<hr />
<p><strong>Produktion</strong> La Scala Productions &amp; Tournées.</p>
<p>© Louie Salto</p>
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