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[GE]ODES
Arbeitgeberverband für Kunst und Kultur

Einleitung:

Die Feststellung, dass unsere Arbeitsmarktregion Opfer einer isolierten geographischen Lage ist,
wird von den Beobachtern und Akteuren der Region geteilt. Trotz eines engmaschigen und qualitativ hochwertigen Schienen- und Straßennetzes,
sowie der baldigen Eröffnung eines neuen Zugangs zur Hochgeschwindigkeitsstrecke Ost, mangelt es dieser lebhaften Region an Anziehungskraft für Arbeitskräfte von außerhalb
und sie leidet an einem Übergangsausbildungs- und Ausbildungsdefizit,
durch das den lokalen Arbeitskräften der Zugang zu diesem Wirtschaftsbereich verwehrt bleibt.

Le Carreau – Nationalbühne in Forbach hat den Prozess zur Schaffung eines Instruments zum Management der Arbeitskräfte
der grenzüberschreitenden Arbeitsmarktregion um die Metropole Saarbrücken – Ost-Mosel eingeleitet,
das außerdem dem Bereich der wirtschaftlichen Entwicklung der Kunst- und Kulturbranche neue Impulse verleihen könnte.

Dank des Unterstützungsmechanismus Dispositif Local d’Accompagnement (DLA), das in der Mosel vom COJEP getragen wird,
wurden wir in unseren Bemühungen von der Kanzlei Asparagus und Herrn Jean Dalichoux unterstützt,
der damit beauftragt wurde, die Machbarkeit des Projekts zu prüfen. Nach dieser Etappe,
die von Oktober 2007 bis März 2008 dauerte,
wurde der Arbeitgeberverband Géodes am 8. Januar 2009 aus der Taufe gehoben.

Tätigkeiten der Struktur:

Haupttätigkeit des Arbeitgeberverbands

Géodes bietet seinen Mitgliedern eine gemeinsame Nutzung von Arbeitsplätzen und -kräften mit Fähigkeiten,
die keines der Mitglieder alleine stemmen könnte. Diese Einlage an Know-How und Kompetenz ermöglicht es jedem Mitglied,
die Entwicklung oder Fortführung seiner Tätigkeiten aus einem anderen Blickwinkel anzugehen.

Eingliederungs- und Ausbildungstätigkeiten

Die Struktur Géodes besitzt die Fähigkeit, Eingliederung oder Professionalisierung nach dualem System
auf flexible und individuell abgestimmte Art zu gewährleisten. Der Werdegang der Arbeitnehmer kann ständig
auf neu erlangte Erfahrungen abgestimmt werden. Die Ausbildungs- oder Eingliederungsprofile werden doppelt aufgezogen:
Eine Qualifikation, die in der Kunst- und Kulturbranche Verwendung findet und ein Beruf,
der die Türen zu anderen Industrie- oder Handwerksberufen öffnen kann
(z.B. Bühnentechniker/Schweißer, Lichttechniker/Elektriker, etc.).