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UNE POIGNÉE DE GENS… QUELQUE CHOSE QUI RESSEMBLE AU BONHEUR

Vélo Théâtre

Di
17.04
10:00
Di
17.04
20:00
Mi
18.04
09:30
Mi
18.04
15:00
95 min

Mit dem neuen Stück schließt das Vélo Théâtre an seine letzte Arbeit an: La grenouille au fond du puits croit que le ciel est rond, ein Stück über die poetische Kraft des Objekttheaters. In diesem neuen Stück erwarten uns 69 Stühle, wir verlassen den Zuschauerstatus und werden zu Reisenden. Mit dem Ticket in der Hand beginnt das Abenteuer. Einem jeden seinen Sitz, einem jeden seinen Platz im Glück, soll ein jeder was draus machen! Zwei Schaffner weisen uns den Weg. Das Reiseziel wird angezeigt: Roma oder Amor? Objekte, Video und Musik suggerieren eine höchst fantastische Reise. Die Gegenstände werden Schlüsselbegriffe für Bilder, für wiedergefundene Gefühle. Im Einklang mit den Künstlern und völlig selbstverständlich erschaffen wir den Sinn, lassen ihn nach Belieben im Laufe unseres Rundgangs, unserer Wünsche, unserer Erinnerungen auftauchen. Achtung bei der Abfahrt! Einsteigen bitte…

Auffassung Vélo Théâtre Regie und Dramaturgie Charlot Lemoine, Tania Castaing et Catherine Poher Regieassistenz Nicolas Joray Darsteller Charlot Lemoine, Tania Castaing oder Dominique Vissuzaine, José Lopez, Fabien Cartalade Installationen Flop Lefebvre Musik Fabien Cartalade Licht José Lopez Technik & Video  Ateliers du spectacle